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2. Chorfest Romantische Straße in Feuchtwangen |
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Es gibt viele Möglichkeiten, Besucher in Museen zu locken. Über eine zusätzliche und dabei unverwechselbare verfügt nur das Sängermuseum: Es kann Chorfeste ausrichten.
Also lud die Feuchtwanger Einrichtung der Chorgeschichte, zusammen mit dem Gesang- und Musikverein Feuchtwangen, der Stadt Feuchtwangen und der Touristik-Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße für den 4. Juli 2010 zum 2. Chorfest Romantische Straße ein.
26 Chöre rückten an und ließen die Gäste am breiten Spektrum ihrer Tonwelt teilhaben. Dies reichte vom sakralen Liedgut über die Volksmusik und das Volkstümliche, bis hin zu Schlager und Pop.
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FESTIVAL DER KLÄNGE UND RYTHMEN |
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Bewegter dritter Kindermusiktag des Feuchtwanger Sängermuseums in der Bauakademie Rund 200 Mädchen und Jungen durften werkeln oder mit Instrumenten experementieren Feuchtwangen (ehe) – Zu einem Festival der Klänge und Rhythmen avancierte am 26.06.2010 der dritte Kindermusiktag des Feuchtwanger Sängermuseums. Auf dem Gelände der Bauakademie wurde dazu den rund 200 begeisterten Buben und Mädchen ein interessantes Aktivprogramm offeriert, das Singen, Spielen, Tanzen, und Gestalten in all seiner Vielfalt beinhaltete.
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Vielseitiges „Aktivprogramm“ auf dem Gelände der Bayerischen Bauakademie wird geboten
Am 26. Juni 2010 findet von 13 bis 18 Uhr in der Kreuzgangstadt der 3. Kindermusiktag des Sängermuseums Feuchtwangen statt. An diesem Tag wird ein umfassendes „Aktivprogramm“ für Buben und Mädchen zwischen 4 und 14 Jahren angeboten. Die jungen Gäste können auf dem Gelände der Bayerischen Bauakademie einen vergnüglichen Parcours durchlaufen, der Musik in ihrer ganzen Vielfalt vermittelt. Die Angebote umfassen Themenbereiche wie Singen, Tanzen, Spielen, Trommeln und Gestalten. Der breit gefächerte Bogen an den insgesamt 15 Stationen verspricht dabei nach Mitteilung der Initiatoren viel Abwechslung. Da gibt es einen Trommelkurs, eine Karaoke-Show und einen Ballett-Workshop. Wer will, kann Didgeridoos und Klangspiele bauen oder an einem Musikquiz teilnehmen. Ein Teil der Utensilien aus dem Sängermuseum wird dazu eingepackt, zur Bayerischen Bauakademie gebracht und dort den Schülern präsentiert. Musik- und Tanzlehrer, Chöre aus der näheren Umgebung und Schüler gestalten die Aktionen, die von der Feuchtwangerin Helma Kurz und vom Lions Club Dinkelsbühl finanziell unterstützt wird. Empfangen werden die Kinder am 26. Juni gegen 13:30 von „Wickie und den starken Männern“. Die Teilnehmer erhalten anschließend einen Sängerpass in dem jeder besuchte Workshop mit einem Klebepunkt bestätigt wird. Um 17 Uhr finden sich alle Akteure im Saal der Bayerischen Bauakademie zu einem gemeinsamen Abschlusskonzert ein. Am Ende der Veranstaltung wartet auf diese noch eine Überraschung. Darüber hinaus wird der gesamte Kindermusiktag von Mitgliedern des Film- und Fotoclubs Feuchtwangen in Bild und Ton dokumentiert. Rund 2500 Buben und Mädchen aus den Feuchtwanger Schulen und Kindergärten sowie Schüler des ehemaligen Feuchtwanger Altlandkreises seien zu dieser Veranstaltung eingeladen worden, teilte Norbert Schmidt vom Sängermuseum mit. Die Organisatoren rechnen mit einer Teilnahme von weit über 500 Kindern und haben deshalb viel Zeit und Herzblut in die Ausarbeitung des Vielseitigen Programms gesteckt. |
Sonderausstellung zum 200. Geburtstag von Robert Schumann
Zwei Gründe haben uns bewogen, unsere Schumann-Ausstellung des Jahres 2006 noch einmal zu zeigen: Das sind der 200.Geburtstag des Komponisten am 8. Juni 2010 und der Zuspruch bei der ersten Präsentation. Der Musiker zählt zu den Meistern, die der deutschen Romantik den stärksten Ausdruck verliehen haben. Sein Œvre umfasst Werke für Tasteninstrumente, für Solostimmen und Klavier, Orchesterwerke sowie Bühnen- und Chorwerke. Zu den Exponaten gehören Autographen von der Hand des Musikers sowie von Mitgliedern seiner Familie. Des weiteren sind natürlich Schumannsche Chorkompositionen und andere seiner Vokalwerke zu sehen, einige als Kopie der Autographen, auf jeden Fall aber als Abdruck aus dem 19. Jahrhundert. Ein Beispiel für den Rang der Ausstellung bietet Robert Schumanns Particell des 1. Satzes von Ludwig van Beethovens 5. Sinfonie. Zum Hintergrund für die Anfertigung des Exzerpts Am 18. November 1832 erklang der 1. Satz von Schumanns g-Moll-Sinfonie zum ersten Mal, und zwar in einem Konzert der dreizehnjährigen Clara Wieck in Zwickau. Er stieß auf wenig Verständnis. Schumann machte sich daran, offenbare Unzulänglichkeiten zu beseitigen. Mitten in der Arbeit erreichte ihn ein Brief Claras, in dem es hieß: „Hören Sie, Herr Wagner hat Sie überflügelt, es wurde eine Sinfonie von ihm aufgeführt, die aufs Haar wie die A dur Sinfonie von Beethoven ausgesehen haben soll.“ Claras Ironie - jedenfalls vordergründig nicht gegen ihn gerichtet - mochte in Schumann ein Eigenleben erzeugt und sein Ringen um kompositorische Meisterschaft noch verstärkt haben. In Schumanns Fortbildung spielten Beethovens Kompositionstechniken und seine Instrumentation eine wesentliche Rolle. Er fertigte Auszüge aus einigen seiner sinfonischen Werke, u. a. auch das vorliegende Particell. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober 2010 zu sehen. |
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Der Kinderchor „Cantemus“ feierte Premiere |
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Erfüllung einer jahrelangen Vision Nachwuchs soll für den Chorgesang begeistert werden Feuchtwangen (vs) – Seinen ersten öffentlichen Auftritt hat der neu gegründete Feuchtwanger Kinderchor „Cantemus“ mit Bravur bestanden. „Eine Vision ist heute für mich in Erfüllung gegangen!“ leitete Helma Kurz, Mitbegründerin und Hauptsponsorin des Sängermuseums, das Konzert ein. Zwanzig Jahre habe sie sich dafür eingesetzt, dass dem Feuchtwanger Gesang- und Musikverein, so Helma Kurz weiter, ein Jugendchor zur Seite gestellt werde, denn sehr viele Kinder sängen wirklich gern und könnte auch singen, wenn die nötige Hilfestellung gegeben werde. In Birgit Mathes und Carola Tank habe man nun endlich zwei geeignete Musikpädagoginnen für dieses erfreuliche Projekt gefunden. Gerade einmal fünf fröhliche, aber auch intensive Chorproben seit Mitte November mit anfänglichen, noch deutlich fluktuierenden Kindergruppen standen beide Grundschullehrerinnen zur Verfügung. |
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